Gerne beantworten wir Ihnen hier die wichtigsten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. 

 

Mein Kind ist sehr verschlossen und schüchtern, bringt da ein solcher Kurs etwas?

 

SecuKids ist besonders für Kinder geeignet, die über wenig Selbstvertrauen verfügen oder schüchtern sind, denn ein Täter sucht sich immer das Kind aus, welches für Ihn ein leichtes Opfer darstellt. Wir wollen in unseren Kursen erreichen, dass die Kinder aus der Opferrolle kommen und sich ihrer eigenen Stärken bewusst werden.

 

Woher wissen die Kinder, wann sie die Selbstverteidigung anwenden dürfen und wann nicht?

 

Von der ersten Stunde an werden die Kinder über Notwehr und Notwehrverhalten informiert und geschult. Sie lernen zwischen “echter“ Notwehr und z. B. Raufereien zu unterscheiden. Den Kindern werden auch die Folgen von missbräuchlicher Notwehr aufgezeigt und eigene Handlungsstrategien werden erarbeitet.

 

Wir möchten an unserer Schule oder in unserem Verein auch einen Kurs anbieten, aber wissen nicht wie!

 

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Unsere SecuKids - Sicherheitstrainer stehen dann den Elternvertretern und der Schulleitung für ein Vorabgespräch zur Verfügung. Dort können Sie alle Informationen zu dem SecuKids® Projekt einholen und Fragen stellen. Bei weiterem Interesse, können die Eltern zu einem Informationsabend eingeladen werden. Dort informiert die Eltern einer unsere Sicherheitsexperten über den Ablauf und die Inhalte des Kurses.

 

Welche Kosten kommen auf die Schule oder dem Verein zu? Wer trägt die Kosten für einen Lehrgang?

 

In der Regel werden die Kurse von den Eltern getragen. Schulen können über Fördermittel oder Fördervereine den Kurs finanzieren lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, nach örtlichen Sponsoren aus der Wirtschaft zu suchen und ein Teil über Sponsorengelder zu finanzieren. Auch hierbei unterstützt Sie das becker security Team gerne.

 

Ist es wichtig, dass der Ausbilder einen Schwarzgurt in asiatischen Kampfkünsten hat?

 

Bei SecuKids® handelt es sich um ein Gewaltpräventionskurs. Das Thema Sicherheit steht dabei im Vordergrund und hat mit Kampfsport nicht viel zu tun. In erster Linie müssen die Sicherheitstrainer auf die Kinder eingehen und ihnen vom ersten Moment an ein gutes Bauchgefühl vermitteln können. Nicht jeder kann mit Kindern arbeiten. Dazu bedarf es einiger Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit Kindern. Alle SecuKids Sicherheitstrainer können diese Erfahrungen nachweisen und werden in der hauseigenen Akademie zertifiziert und regelmässig geschult. 

 

Was ist bei der Auswahl des Anbieters zu beachten?

 

Schauen Sie in die Vita des Anbieters. Wienlange gibt es das Projekt schon? Wer hat es konzipiert und welche Qualifikationen besitzen die Kursleiter? Wurde das Konzept von seriöser Seite begutachtet und in welchen Verbänden oder Gremien arbeitet der Anbieter mit? Kann der Anbieter Referenzen nachweisen? 

 

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl, wenn es um die Sicherheit Ihres Kindes geht.